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23.04.2020

Hilfetelefone für Notsituationen und Einsamkeit und Preetzer Hilfe-Netzwerke

In Zeiten der Digitalisierung und Schnelllebigkeit ist es ungewohnt, zu Hause zu sein. Mindestens genauso ungewohnt ist es, soziale Kontakte zu meiden und isoliert darauf zu warten, dass die Zeiten wieder besser werden. „Diese Ausnahmesituation betrifft uns alle,“ so die Preetzer Gleichstellungsbeauftragte Yvonne Deerberg „und die Folgen können vielschichtig sein: Von Langeweile, Unausgeglichenheit bis hin zur Depression.“ Auch stellt die Pandemie Familien und Partnerschaften vor große Herausforderungen und das Risiko für häusliche Gewalt erhöht sich.

Wenn Sie Hilfe benötigen, nicht mehr weiterwissen oder sich über Ihre Situation austauschen wollen, wenden Sie sich an die Nummern der Hilfetelefone oder an die Online-Beratungsangebote. Dies gilt auch, wenn sie in ihrer Umgebung Problemen mitbekommen. Denn oft ist es für Betroffene schwierig, Hilfe in Anspruch zu nehmen. Auch Familie, Freund- und Nachbarschaft sind in solchen Situationen unsicher, an wen sie sich wenden können. Zeigen Sie Courage und helfen Sie.

Und denken Sie immer daran: Es gibt keinen Anruf, der zu viel ist!

Auf der Internetseite www.staerker-als-gewalt.de stehen weitere Beiträge für Hilfen in der Corona-Krise bereit.

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